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Sozietät Beier & Beier Rechtsanwaltskanzlei
Oslebshauser Heerstraße 20
28239 Bremen

Telefon: 0421 - 3802910
Telefax: 0421 - 3802911

E-Mail: kanzleibeier@web.de

 
   
 
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Sozietät Beier & Beier
 
   
 
Stundenhonorar
     
  Diese Art der Honorarabrechnung kommt nur bei ausdrücklicher Vereinbarung zwischen Rechtsanwalt und Mandanten zur Anwendung und ist relativ transparent, da der Anwalt ungeachtet der Art der Leistung den Zeitaufwand erfaßt und nach einem vereinbarten Stundensatz in Rechnung stellt. Die Höhe des Stundensatzes wird in jedem Einzelfall gemeinsam mit dem Mandanten festgelegt. Er richtet sich nach der Schwierigkeit und Bedeutung der Angelegenheit. Bei der Stundenhonorarvereinbarung bleibt der Gebührenwerte unberücksichtigt.  
     
  Die Vereinbarung eines Stundenhonorars bietet sich an, wenn der Beratungsbedarf über eine erste Orientierung hinausgeht. Die Erfahrung zeigt, dass die Vereinbarung einer Abrechnung auf Zeitbasis für Anwalt und Mandant Vorteile mit sich bringt. Der Mandant kann sich auch mit einer Vielzahl kleinerer Probleme an seinen Anwalt wenden, ohne hohe Kosten befürchten zu müssen, nur weil der Streitwert relativ hoch ist. Und der Anwalt kann sich losgelöst von der Rentabilität einer Angelegenheit mit dem Problem befassen.  
     
   
     
   
   
  Pauschalhonorarvereinbarung  
     
  Diese findet vor allem bei Angelegenheiten statt, wo der zu erwartende Arbeitsumfang von vornherein einigermaßen abschätzbar ist, so etwa bei der Erstellung von Verträgen. In diesem Falle wissen Mandant und Rechtsanwalt von vornherein, welche Kosten dieser Auftrag erzeugt.  
   
  Monatspauschale  
     
  Ferner bieten wir an, eine Monatspauschale zu vereinbaren. Bei der Monatspauschale erhält der Anwalt von seinem Mandanten jeden Monat eine feste Pauschalsumme für sämtliche außergerichtliche Tätigkeiten, ganz gleich, in welchem Umfang der Anwalt tätig wird.  
     
  Dies kommt naturgemäß nur in Betracht, wenn der Mandant einen relativ hohen Beratungs- und Vertretungsbedarf hat. Der Vorteil für den Mandanten besteht darin, daß er für seine Kalkulation eine feste Größe hat, was ihn die anwaltliche Vertretung kosten wird. Für den Rechtsanwalt ist die Regelung vorteilhaft, da er eine feste und regelmäßige Einnahme hat, mit der er kalkulieren kann.  
   
  Erfolgshonorar  
     
  Die Vereinbarung von Erfolgshonoraren ist den Rechtsanwälten in Deutschland (mit einigen Ausnahmen) untersagt. Der Anwalt darf also mit seinem Mandanten grundsätzlich nicht vereinbaren, daß er nur dann ein Honorar verlangen darf, wenn er den Mandanten erfolgreich vertritt.  
     
  Nicht erlaubt ist es, daß sich Rechtsanwälte an dem Erfolg prozentuell beteiligen lassen. Eine Vereinbarung, daß der Rechtsanwalt einen bestimmten Prozentsatz von der für den Mandanten erkämpften Summe erhält, ist nicht zulässig.  
     
  Bitte beachten Sie, daß der Gesetzgeber eine Vereinbarung geringerer als der gesetzlichen Gebühren nur im außergerichtlichen Bereich erlaubt. Kommt es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, sind Rechtsanwälte verpflichtet, mindestens die nach dem RVG geschuldeten Gebühren abzurechnen.  
     
     
   
     
 
 
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